gmundl | Ginko, Vandalen und Architektur

Der Artikel ist zwar schon ein paar Tage im Netz beim „gmundl“, aber für mich steht dieser Artikel stellvertretend für das was gerade in Gmunden um sich greift.

Abholzen, Nieder- und Aufreißen. Egal ob es Sinn macht, egal wie es aussieht, egal was dabei zu Grunde gerichtet wird. Das Wort Stadtbild oder Gestaltungsbeirat wird da zu einem Witz der einen höhnisch angrinst.

Einen Ginkobaum von 120 Jahren zu fällen um Hutschachteln aufzustellen die in keinster Weise mit den umliegenden Gebäuden korrespondieren ist fast schon ein Mahnmal für etwas das man einfach nicht begreifen kann.

Wunderschöne alte Baum – und Hausbestände werden gnadenlos niedergemetzelt für…ja für ………..

Aber vielleicht ist das ja auch Programm. Alles eliminieren was den Reiz von Gmunden ausmacht.

 

Liebe Leserleins! Für diejenigen, die es noch nicht erraten haben: die Bilder in unserem Blog „Vandalen“ zeigten das Elend bei der Musikschule. Dort wurde für den Zubau in sinnloser Zerstörungswut …

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